Kulinarische Köstlichkeiten. Mehr oder weniger.
Heute mache ich mal auf kanadischer Food-Blogger. Und stelle drei Delikatessen vor, die mir in meinen sieben Wochen bisher untergekommen sind. Die erste:
Journalistin, Autorin und Reisende
Heute mache ich mal auf kanadischer Food-Blogger. Und stelle drei Delikatessen vor, die mir in meinen sieben Wochen bisher untergekommen sind. Die erste:
Ich sag’s gleich: Ich mag keine SUV in der Stadt. Pickups noch weniger. Es entschließt sich mir nicht, warum man drei Tonnen Metall,
In Österreich läuft manches schief. Darüber sehen wir nicht, was gut läuft. Richtig gut. Die Pandemie war schlimm, erzählt eine neue kanadische Freundin.
Früher war ich ein Hostel-Fan. Ich musste mich nur in den Gemeinschaftsraum setzen, irgendein netter Kerl sprach mich schon an. Mit klugen Sätzen
*Nudging heißt „zarter Schubser“. Damit erreicht man mehr als mit erhobenem Zeigefinger, Druck oder einem Shitstorm. Wie diese Geschichte zeigt. Sie beginnt damit,
Heute nur eine kleine, aber faszinierende Beobachtung. Kanadier wenden ihr Auto, wann immer es ihnen in den Sinn kommt. Auf der Vorrangstraße, auf
Kaum verlässt der Zug Toronto in Richtung Niagara Falls, ziehen die Wolken zu. Und mein iPhone teilt mir mit, dass es gehackt wurde.
Die Ryerson University im Zentrum von Toronto ist gewaltig groß. Sie hat auch ein gewaltiges Problem.
Diesen Satz habe ich von einem klugen Australier, den ich in Thailand traf und dem ich wohl von meinen Kanada-Plänen erzählte. Es steckt viel Weisheit in dem Satz.
Heute läuft meine Öffi-Jahreskarte ab. Ob ich nächste Woche wohl daran denke, Fahrscheine zu zwicken? Und was hat das mit der Fußgängerbrücke zur Lugner City zu tun?