Ich bin ein Kanadier
Natürlich so wenig wie JFK ein Berliner war. Aber das Beste aus einer Welt darf man sich schon abschauen. Es hieß Abschied nehmen
Journalistin, Autorin und Reisende
Natürlich so wenig wie JFK ein Berliner war. Aber das Beste aus einer Welt darf man sich schon abschauen. Es hieß Abschied nehmen
Kennt ihr die Geschichten über die Autofahrer, die ihrem Navi blind vertrauen und in Stiegen, Keller oder U-Bahn-Abgänge fahren? Ich gehöre jetzt auch
Acht volle Tage dauerte es, bis ich wieder Zugriff auf mein Konto hatte. In dieser Zeit musste ich eine Unterkunft nehmen, die ich
Fortsetzung des „Ich bin pleite“-Beitrags: Eine Woche ist vergangen, meine Bank lässt mich noch immer nicht auf mein Konto zugreifen. So fühlt sich
Vor meiner Abreise fragte ich meine Hausbank, was außer einem ausreichend gefüllten Konto noch zu bedenken sei. „Alles bedacht“, sagte der Filialleiter, „und
Verallgemeinerungen sind super. Ich weiß, man soll sie meiden, aber oft geben sie wunderbare Anhaltspunkte. Etwa, dass Impfgegner eine bestimmte Partei wählen. Für
Meine Eindrücke aus Toronto im Reiseteil der „Presse“. Ich habe mich in Toronto sehr wohlgefühlt, auch wenn dort nicht alles perfekt ist. Wer ist das schon?
Heute mache ich mal auf kanadischer Food-Blogger. Und stelle drei Delikatessen vor, die mir in meinen sieben Wochen bisher untergekommen sind. Die erste:
Ich sag’s gleich: Ich mag keine SUV in der Stadt. Pickups noch weniger. Es entschließt sich mir nicht, warum man drei Tonnen Metall,
In Österreich läuft manches schief. Darüber sehen wir nicht, was gut läuft. Richtig gut. Die Pandemie war schlimm, erzählt eine neue kanadische Freundin.