Männerschmerzen
Gefangen in Erziehung, Vorbildern und Erwartungen: Warum so viele Männer an ihrem Ego zerbrechen.
Journalistin, Autorin und Reisende
Gefangen in Erziehung, Vorbildern und Erwartungen: Warum so viele Männer an ihrem Ego zerbrechen.
Die Topfpflanze kommt jedenfalls mit zum nächsten Arbeitsplatz. Wie man den findet, steht in diesem „Gewinn“-Artikel.
Kürzlich zog der Vor- und Nachdenker Franz Kühmayer Parallelen zwischen Amazon und der Politik. Die kann man auch auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt umlegen.
Viele Frauen wollen länger arbeiten als sie müssten. Doch ihr Arbeitgeber kann es nicht erwarten, sie in Pension zu schicken. Dagegen kann man sich wehren – jedenfalls bis 65. Wie, das steht in diesem Artikel für den „Gewinn“.
Faire Gehälter, flexibleres Arbeiten, bessere Bedingungen in den Spitälern: Es ist gut nachvollziehbar, was sich die vier Vertreter medizinischer Berufe, die in diesem Artikel für den „Gewinn“ von ihren Freuden und Leiden erzählen, für ihren Job wünschen. Warum traut sich niemand, das System umzukrempeln?
Manchmal klappen Expansionen ganz toll. Manchmal ruinieren sie das Unternehmen. Woran das liegt, steht in dieser Kolumne für die ÖGZ.
Das Konzept heißt „XaaS“, Everything (X) as a Service. Warum Dinge physisch kaufen, wenn man nur ihre Leistung will? Passt zur Kreislaufwirtschaft und die wiederum folgt der Regel der sieben „R“.
Bei diesem Titel liest man weiter, stimmt’s? Der Spruch stammt von Warren Buffet und meint, dass sich in der Krise zeigt, wer nur ein Schönwettermanager ist. Oder, wie in diesem Buchtipp für die „Wirtschaft“, ein Schönwetterverkäufer.
Lange hat es gedauert, jetzt ist mein Buch endlich erhältlich. Und ja, ich freue mich darüber.
Für alle, die griffige Definitionen mögen: Überleben wird, wer sich anpassen kann. Für Unternehmen gilt (jetzt kommt die Definition): Anpassungsfähigkeit = Innovationsfähigkeit + Transformationsfähigkeit. Vielleicht gilt das nicht nur für Unternehmen.